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25. Juni 2014

Rezension - 16:32 - Gegen die Zeit




Titel: Gegen die Zeit
Autor: Jonathan Lenz
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Verlag: Arena Verlag [September 2012]
Seitenanzahl: 264 Seiten
Preis: 9,99€ (DE)  *klick*
ISBN: 978-3401068075
Reihe: Band 1/2



Inhalt
Los Angeles, 16 Uhr 32. Abby ist gerade in der U-Bahn, als es passiert: Matall kreischt, das Licht geht aus, über der Bahn bricht die Erde zusammen.
Matt - selbst gerade nur haarscharf einer aufbrechenden Erdscholle entkommen - macht sich auf die Suche nach Abby, weil er sie aus dem Handy nicht mehr erreichen kann. Erst in der Innenstadt werden ihm die entsetzlichen Ausmaße des Bebens bewusst.
Andy und Binh kämpfen sich derweil unterirdisch durch den Vergnügungspark. Dabei wissen sie nicht einmal, ob überhaupt jemand nach ihnen sucht.




Meinung

Den ersten Band habe ich geliebt. Deswegen hatte ich an diesen Band hohe Anforderungen. 
Das Buch spielt diese Mal nicht in einem Nationalpark, sondern mitten in Los Angeles. Auch gibt es diesesmal andere Personen, d.h es kommt keine Person vor, die im vorherigen auch schon vorkam, deswegen kann man auch bequem nur den  einen Band lesen. Allerdings ist der Aufbau wieder sehr ähnlich wie beim Vorgängerband. Allerdings hat hier die Natürlichkeit gefehlt. Man hat sich nicht mehr so gefühlt, als ob man live dabei wäre, sondern es war wie eine Erzählung. Außerdem war das Ende diesesmal sehr vorhersehbar. Besonders bei Abby. Denn diesesmal gibt es 2 Unglücke. Zwar gibt es nur ein Erdbeben und nicht dazu noch eine andere Katastrophe, sondern durch dieses Erdbeben geschehen an 2 Orten in L.A. Unglücke. Das eine ist bei Andy und Binh in Disneyland, wo die Erde einstürzt wärend sie in einer unterirdischen Unterwasserbahn sind. Die andere Katastrophe ist bei Abby im Zug, wo auch die Erde einstürzt. Dort ist die Situation zwar weitaus schlimmer, weil es unter sondern Verletzte gibt, doch was dort passiert erscheint oft unlogisch und wirkt deshalb nicht mehr echt.
Dafür passen die Charaktere super zu der ganzen Situation und auch der Schreibstil ist wieder sehr flüssig.
 



Fazit

Vorhersehbares Ende und deshalb schlechter als Band 1, aber trotzdem lesenswert.
 
 
   


4/5

 
 

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