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23. August 2014

Rezension - Märchenmord


Titel: Märchenmord
Autor: Krystyna Kuhn
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Verlag: Arena [Juni 2007]
Seitenanzahl: 192 Seiten
Preis: 8,99€ (DE)  *klick*
ISBN: 978-3401060872
Reihe: in sich abgeschlossene Geschichte.
           Aschenputtelfluch, Dornröschengift, Schneewitchenfalle
 


Inhalt
Eigentlich hatte Gina nur gelangweilt aus dem Fenster gesehen. Doch als sie dann im Haus gegenüber einen Mord beobachtet, steht ihre Welt plötzlich Kopf. Denn die Leiche ist kurz darauf auf mysteriöse Weise verschwunden und niemand glaubt ihr. Keine Leiche, kein Mörder, nur eine Zeugin - die einzige Zeugin. Bildet sie sich die Schatten, die ihr folgen, nur ein? 

 



Meinung

Ein Thriller als Kurzgeschichte. Ich war seh skeptisch ob das funktionieren wird und ich muss sagen das hat es nicht. Schon das Cover macht einem nicht wirklich Lust auf das Buch. Es istt nicht sonderlich schön und die Wunderlampe hat gar nicht so viel mit der Geschichte zu tun. Dem Cover fehlt es also schon mal dezent an Spannung und Mysteriösität.
Gina reist nach Frankreich. Dort angekommen lernt sie erstamal einen nervigen Schuhputzer kennen, der wie es scheint in sie verknallt ist. Überrschenderweise lernt man hier die Personen sogar ziemlich ausführlich kennen. Trotzdem konnte ich ihr Handeln und Denken nur schwer bis teilweise gar nicht nachvollziehen. 
So geht es am Anfang auch eine Weile und das Gefühl einen Thriller zu lesen bleibt am Anfang komplett aus.
Als Gina einen Mord beobachtet überschlagen sich die Ereignisse und sie hat das Gefühl verfolgt zu werden. Ab da wird das buch deutlich besser bis Gina und der Schuhputzer versuchen dem Mörder eine Falle zu stellen. An da beginnt die Geschichte etwas kindischer zu werden und hat überhaupt keine Ähnlichkeit mehr mit einem Thriller sondern eher mit einer kurzen Detektivgeschichte wie z.B von den drei ??? oder den fünf Freunden.
Achtung: kleiner SPOLER
Auch das Ende erinnert mehr an eine solche Detektivgeschichte und nicht an einen Thriller weil in dem Buch einfach nichts falsch läuft und selbst DInge die eigentlich unmöglich gut werden können doch noch gut werden.
Dafür war der Schreibstil ziemlich flüssig und man konnte die Sprache gut verstehen. Allerdings hat man auch hier bemerkt, dass er das Buch nicht so ganz in sein Genre passt.





Fazit

Das Buch war eher eine Kurzgeschichte für mich, die aber als Kurzgeschichte nicht funktioniert hat. Aber es war definitiv besser als wenn daraus ein richtig dickes Buch gemacht werden würde weil dafür würde die Handlung definitiv nicht asureichen, da es auch schon bei 200 Seiten zu wenig Handlung gab aber auch zu wenig Seiten um überhaupt eine richtige Geschichte und damit auch Spannung aufbauen zu können.
  

2/5

 

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